Wilkommen!

Diese Bock war wirklich gigantisch.

 

In Organisierung des Molnár Jagdbüros kam Herr Jochen Robert Ley mit seinem Sohn und seinem Freund am 14. April in unserem Land an.

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Gedanken eines alten Freundes

 

Beáta Molnár - ein Name der für Erfolg bürgt.

Ein guter leider schon vor vielen Jahren in die ewigen Jagdgründe gewechselter Freund antwortete auf meinen Vorschlag, mit mir einmal eine Jagdreise in das Ausland zu unternehmen mit den Worten: "Was willst Du? Bei uns, und damit meinte er Bayern und Österreich, besonders aber seine engere Heimat, das Berchtesgadenerland , sind die Frauen so hübsch (davon verstand er einiges) der Wein mundet so herrlich (darunter meinte er wohl die edlen Tropfen die an den Ufern der Donau gedeihen) und auch die Rehböcke sind so gut, dass es gar nicht notwendig ist im Ausland zu jagen. Ihm, dem erfolgreichen Mediziner, fiel es ja auch tatsächlich nicht schwer in den besten Revieren zu jagen und die Rehkronen an den Wänden seiner Villa konnten sich sehen lassen.

Warum sollte er wirklich in die Ferne schweifen? Wenn das Gute für ihn so Nahe lag?

Vielleicht wäre aber diesem Grundsatz doch einmal untreu geworden, wenn er Ungarn, die Weiten Pannoniens mit ihren vielfältigen Jagdmöglichkeiten wirklich einmal erlebt hätte.

Und wenn er Beáta Molnár, "die schöne Müllerin", diese Mischung aus "Piroschka" und smarter Geschäftsfrau kennen hätte dürfen und erfahren hätte, was weiblicher Charme auf ungarisch bedeutet. Ich kenne sie schon eine ganze Weile und konnte durch ihre Hilfe viele unvergessliche Jagdtage in Ungarn verbringen. Ihr fröhliches Wesen, aber auch ihre besondere Tatkraft und ihre Fähigkeit auftauchende Probleme mit Geschick zu lösen, hat noch jeden in ihren Bann gezogen. Die meisten Jagfahrten in das Land an der Donau wurden für mich zu einem Fest. Und wenn einmal die von ihr betreuten Jagdgäste Grund hatten nicht ganz zufrieden zu sein, dann lag es bestimmt nicht an ihr, sondern an ihren Auftraggebern oder an den Ungewissheiten die nun einmal mit dem Jagen, egal in welchem Land der Welt verbunden sind. Bei ihren großen Erfahrungen im Jagdtourismus lag es daher auf der Hand, dass sie sich entschloss, sich gemeinsam mit ihrem Mann selbständig zu machen und das Jagdbüro, das ihren Namen trägt, ins Leben

zu rufen. Auch wenn sie heute selbstverständlich ihrem Mann und ihrer einjähriger, süßen Tochter viel Fürsorge angedeihen lässt, garantieren ihre Erfahrung, ihr Fleiß, und ihre guten Kontakte zu den besten Revieren Ungarns, dass die Unternehmerin "Beáta Molnár" weiterhin einen Erfolgskurs segeln wird und das neue Büro nach dem Motto, "Klein, aber Fein", weiterhin vielen Jagdgästen, besonders aus Deutschland und Österreich, erlebnisreiche Jagdreisen organisieren wird und zu den alten Freunden noch neue dazu kommen.

Günter R. Daghofer, Jagdschriftsteller und seit 40 Jahren Gastjäger in Ungarn.

Im Leopold Stocker Verlag, Graz erschienene Bücher: 
 "Alte Wechsel, neue Fährten"
 "Jagen ist mehr als..."
 "Unstet ist der Wind!"